Frankfurter Neue Presse: “Extremsportler erzählen von ihren Abenteuern”


Extremen Belastungen setzt sich Jörn Theissig regelmäßig aus. Auf dem Bild rechts ist er in der Eiswüste Kanadas unterwegs und trotzt Temperaturen von bis zu 50 Grad unter Null. Der Kriminalkommissar aus Sachsenhausen stapft konzentriert einen Schritt nach dem anderen durch den Schnee. Und er hat nur ein Ziel im Kopf – den „Yukon Arctic Ultra“, den wohl schwersten, kältesten und härtesten Ultramarathon der Welt, erfolgreich beenden. Theissig ist ein Sportler, der beim mittlerweile vierten Extremsport-Tag am Samstag, 26. November, von 9 bis 20 Uhr in der Uni Klinik Frankfurt (Hörsaal-Gebäude 23) über seine Erfahrungen spricht. Los geht es um 8 Uhr. Theissig und sein Teamkollge referieren ab 9.15 Uhr zum Thema „Yukon Arctic Ultra 2016 – nonstop durch Eis und Schnee“.
Die Sportler berichten davon, wie sie ihre Leidenschaft leben, was es heißt bis an das Limit zu gehen, wie wichtig ein richtiges Zeitmanagement ist und was es bedeutet immer wieder aufzustehen. Die Veranstaltung ist für alle, die mehr über den Reiz des Extremsports erfahren wollen. Ein Event für Sportbegeisterte, Abenteurer, Grenzgänger, Naturliebhaber und Outdoorfreaks – und vor allem für all diejenigen, die sich inspirieren und motivieren lassen möchten.

Die Veranstaltung dient einem karitativen Charakter. Die Erlöse des Tages gehen als Spende zugunsten der Deutschen Stammzellspenderdatei. Die Teilnahme kostet zwischen 8 und 29 Euro – je nachdem, wie viele Vorträge man hören möchte. Das komplett Programm kann unter www.extremsport-tag.de abgerufen werden. red

Frankfurter Neue Presse, 23. November 2016

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